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Menschen, die Kinder nicht mögen, sind unheimlich

Das Internet ist ein Ort voller Nischen. Es fragmentiert die Gesellschaft. Eine davon: Katzenmenschen und Hundemenschen. Hundemenschen verstehen nicht, wie man ein Wesen lieben kann, das Zuneigung nicht „zurückgibt“.

Bei Kindern ist es ähnlich. Kinder bringen Chaos in dein Leben. Sie lügen, schreien und stinken. Aber sie sind auch unglaublich neugierig und leicht zu motivieren. Sie glauben viel und hoffen auf die Zukunft. Sie sind die extremste Form des Lebens selbst.

Wenn du Kinder nicht magst, zeigt das eine mangelnde Toleranz für das Leben. Denn das Leben stinkt eben manchmal – und man kann es nicht nur dann annehmen, wenn es angenehm ist.

Das Wunder des Lebens liegt oft genau in der stinkenden Windel. Wer sich konsequent weigert, sich mit Unangenehmem auseinanderzusetzen, beraubt sich einer der grundlegendsten Erfahrungen: Gold dort zu finden, wo man es am wenigsten erwartet.

Wenn du diesen Weg nicht gehst, findest du nur, was du ohnehin schon kennst. Und wenn das so ist: Wozu dann lebenslange Selbstabsorption?

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